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BMW Open by FWU AG 2016 härtestes Sandplatzturnier der Welt: „Nur die Harten kommen in die Lederhosn“

BMW Open by FWU AG 2016 härtestes Sandplatzturnier der Welt: „Nur die Harten kommen in die Lederhosn“

Veranstalter und Sponsoren blicken zufrieden in die Zukunft

Es war eine abwechslungsreiche Woche, mit Minusgraden, Schnee, Sonnenschein, tollen Tennismatches und knapp 35.000 zufriedenen Zuschauern. Ausgemacht hat der ungewöhnliche Turnierbeginn bei den BMW Open by FWU AG niemand etwas, im Gegenteil, man hatte den Eindruck, als würden alle noch mehr zusammenwachsen, sowohl Zuschauer, als auch Organisatoren: „Wir sind unheimlich zufrieden, weil trotz der unguten Witterung in den ersten Tagen die Stimmung immer sehr gut war. Die Zuschauer haben sich einfach eine dicke Jacke angezogen und sind trotzdem gekommen“, so Peter Bosch, Vorsitzender des MTTC Iphitos. Ähnlich sieht das auch Kai Meesters, Pressesprecher des Veranstalters, der MMP Event GmbH: „Die BMW Open by FWU AG 2016 sind einfach das härteste Sandplatzturnier der Welt, hier gewinnt nur der, der mit allen Bedingungen zurechtkommt. Nur die Harten kommen in die Lederhosn.“ Denn auch in diesem Jahr wird der Gewinner, neben Siegerscheck und Siegerfahrzeug, einem BMW Cabrio M4, wieder eine echt bayerische Lederhosn mit nach Hause nehmen. 2015 erhielt der Schotte Andy Murray erstmals eine Hirschlederne, die er noch auf dem Center Court präsentierte.

Aber nicht nur Gastgeber und Veranstalter waren äußerst zufrieden mit den BMW Open by FWU 2016, sondern auch die Partner. Gemeinsam schaut man in die Zukunft des Turniers. Peter van Binsbergen, Leiter Vertrieb Deutschland des Titelsponsors BMW, stellte eine weitere Zusammenarbeit in Aussicht: „BMW wird weitermachen und sich für das 30-jährige BMW-Jubiläum im nächsten Jahr einiges ausdenken.“ Van Binsbergen hatte es während der Woche einige Male auf die Anlage des MTTC Iphitos geschafft und schwärmte von der familiären Atmosphäre und der Nähe zu den Spielern. Dr. Manfred J. Dirrheimer, CEO FWU Group, war begeistert vom sportlichen Niveau und der sozialen Akzeptanz der BMW Open by FWU AG 2016: „Die Kommunikation untereinander gefällt mir sehr gut und ich freue mich schon jetzt darauf, das Turnier weiter zu entwickeln. Deshalb kann ich schon jetzt bekanntgeben, dass die FWU bis 2020 weitermachen wird“, so Dirrheimer, „und das hätten wir nicht gemacht, wenn wir unglücklich wären.“ Und Turnierdirektor Patrik Kühnen war stolz auf sein Teilnehmerfeld: „Ich war sehr happy, als ich die Meldeliste gesehen habe. Wir wollten den Zuschauern attraktives Tennis bieten mit interessanten Spielertypen. Und das ist uns wieder einmal gelungen.“ Auch Kühnen wird den BMW Open by FWU AG treu bleiben. Er hat seinen Vertrag bis 2018 verlängert.

Das beigefügte Foto kann unter Angabe von „Getty/MMP“ und im Zusammenhang mit den BMW Open by FWU AG honorarfrei verwendet werden. Es zeigt vlnr.: Peter Bosch, Peter van Binsbergen, Dr. Manfred Dirrheimer, Patrik Kühnen und Kai Meesters.