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Alexander Zverev und Philipp Kohlschreiber im Schnelldurchgang ins Viertelfinale der BMW Open by FWU AG 2016

Alexander Zverev und Philipp Kohlschreiber im Schnelldurchgang ins Viertelfinale der BMW Open by FWU AG 2016

Er wird als DAS deutsche Tennis-Talent gehandelt und heute hat Alexander „Sascha“ Zverev im Achtelfinale der BMW Open by FWU AG 2016 eindrucksvoll bewiesen, dass das durchaus berechtigt ist. In nur 68 Minuten bezwang der 19-Jährige Lukas Rosol aus Tschechien und revanchierte sich damit auch für die Niederlage bei seiner Davis-Cup-Premiere in Hannover (6:3, 6:4). Nun bekommt er es mit der Nummer Eins des Turniers, David Goffin aus Belgien zu tun: „Klar ist er der Favorit, aber ich habe heute gut gespielt. Wenn mir das auch gegen ihn gelingt, dann werde ich sicher meine Chancen bekommen.“ Eine besondere Vorbereitung wird es auf das Match nicht geben, eher noch mal über die Tipps von Roger Federer nachdenken, mit dem Alexander Zverev kürzlich trainiert hat: „Er hat mir gesagt, was ich noch verbessern und anders machen kann. Das hat großen Spaß gemacht und mir sehr geholfen.“ Komplimente für Zverev gibt es übrigens auch vom Gegner. David Goffin hat sich den deutschen Jungstar ganz genau angesehen: „Er ist in sehr guter Verfassung und hat sehr viel Selbstvertrauen. Das muss er als Top 50 Spieler auch haben. Er hat sich enorm verbessert und ich bin mir sicher, dass er eine große Zukunft vor sich hat.“ Und sich immer mehr zum Geheimfavoriten auf den Turniersieg mausert, hier bei den BMW Open by FWU AG 2016.

Seinen dritten Titel fest im Visier hat weiterhin Philipp Kohlschreiber. Er hatte keine Probleme mit seinem langjährigen Weggefährten Florian Mayer und siegte glatt in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:2. Die Partie gegen den lange verletzten Mayer dauerte nur 67 Minuten: „Ich habe auf jeden Fall den guten Trend aus Barcelona  fortsetzen können. Alle Facetten in meinem Spiel haben gut geklappt. Und das passiert meistens, wenn man Vertrauen in sein Können hat.“ Angetan war Kohlschreiber außerdem von den gestiegenen Temperaturen in München: „Ich spiele lieber, wenn es wärmer ist, da muss man nicht so viel arbeiten.“ Im Viertelfinale trifft Kohlschreiber auf den Sieger der Partie zwischen Juan Martin del Potro aus Argentinien und Jan-Lennard Struff.