Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Scroll to top

Top

US Open-Sieger Juan Martin del Potro bei den BMW Open by FWU AG 2016

US Open-Sieger Juan Martin del Potro bei den BMW Open by FWU AG 2016

Seine Krankenakte reicht eigentlich für mehrere Sportlerkarrieren – aber er gibt nicht auf. Bewundernswert, wie Juan Martin del Potro  da auf dem Podium der BMW Open by FWU AG 2016 sitzt und Sätze sagt, wie: „Mein Handgelenk ist ok, es wird von Woche zu Woche besser“. Oder: „Ich brauche Zeit, aber ich bin zuversichtlich und bleibe positiv.“ Fast ein Jahr lang hat der Argentinier kein Turnier mehr bestritten, wurde zuletzt in Juni vergangenen Jahres am linken Handgelenk operiert. Eine von insgesamt drei Operationen innerhalb von zwei Jahren. Insgeheim hatte er wohl schon das eine oder andere Mal ans Aufhören gedacht, aber m Februar kehrte die ehemalige Nummer 4 der Welt in Delray Beach auf die Tennis-Tour zurück: „Ich habe hart gearbeitet, mein Team und meine Familie haben immer an mich geglaubt. Sie haben mir sehr geholfen, alleine deshalb hätte ich gar nicht aufgeben können.“ Nur drei Turniere hat der 27-Jährige mit dem Spitznamen „Turm von Tandil“ bislang 2016 gespielt, jetzt freut er sich auf seinen zweiten Auftritt in München: „Diese Woche ist wichtig für mich und ich habe sehr gute Erinnerungen an 2008.“ Im Schnee hat der Argentinier übrigens noch nie gespielt, aber das derzeitige April-Wetter stört ihn nicht im Geringsten: „Ich freue mich einfach wieder dabei zu sein. Das könnte ein Spaß werden.“